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wanderwege-nrw.de bietet eine Auswahl von Wandervorschlägen (Rund- und Streckenwanderungen) in den verschiedensten Regionen Nordrhein-Westfalens.

Von Wülfrath-Aprath nach Düsseldorf-Gerresheim

Der Düsseltalweg (Bezirkswanderweg 4 des SGV-Bezirk Niederberg) ist ein ca. 32 Kilometer langer Wanderweg, der von Velbert-Tönisheide bis Düsseldorf-Gerresheim führt. Er ist mit dem Wanderzeichen "Raute 4" markiert. Dieser Wandervorschlag folgt dem Düsseltalweg vom S-Bahnhof Wülfrath-Aprath bis zum Ende des Weges am S-Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim.
=> Start: Die Wanderung beginnt am S-Bahnhof Wülfrath-Aprath.
=> Keine Wegmarkierung: Nun zunächst ohne Wegmarkierungen nach links der Wiedener Straße für ca. 150 Meter folgen. Dann nach links abbiegen in die Straße "Düsseler Feld". Vorbei an der Gaststätte, der Aprather Mühle und dem Mühlenteich. Weiter dem leicht ansteigenden Weg in nordwestlicher Richtung folgen, bis nach ca. 800 Meter die Markierungen des Düsseltalweges erreicht werden.
=> Raute 4: Jetzt nach links abbiegen und einem kleinen Pfad am Rande eines Feldes folgen. Weiter bis Düssel wandern und das Dorf durchqueren. Nun wird auch der Fluss Düssel erreicht. Weiter parallel zur Düssel und bei Hahnenfurt die Bundesstraße B7 überqueren. In Schöller am Wehrturm vorbei und dann Gruiten durchqueren. Hinter Gruiten auf kleineren Pfaden durch das idyllische Düsseltal parallel zur Düssel wandern, bis die ersten Informationstafeln auf das Neandertal hinweisen. Weiter durch das nun Neandertal genannte Tal, vorbei an der Winkelsmühle und dem Wildgehege. Einige Meter hinter der Steinzeitwerkstatt knickt der Düsseltalweg nach links ab (von hier lohnt sich ein Abstecher zum nur ca. 250 Meter entfernten Neanderthalmuseum). Das Tal nach links in südlicher bzw. südwestlicher Richtung verlassen und hoch nach Hochdahl wandern. Vorbei am S-Bahnhof, die Schienen überqueren und Wohngebiete durchqueren. Hinter Hochdahl für ca. 700 Meter der Hochdahler Straße folgen und die Autobahn A3 überqueren. Dann nach links weg von der Straße und auf asphaltierten Wegen den Korresberg überqueren. Hier bietet sich ein weitläufiger Blick bis hinunter zur Kölner Bucht. Am Sandberg nach rechts abbiegen und auf kleinen Wegen ein Waldgebiet mit tief eingeschnittenen Tälern durchqueren. Nun parallel zu den Gleisen am Waldrand entlang wandern und nach rechts auf die Glashüttenstraße. Ein letztes Mal die Düssel überqueren, bis schließlich der S-Bahnhof Gerresheim erreicht wird.
=> Ziel: Am S-Bahnhof in Gerresheim endet diese Wanderung.
=> Hinweis: Der S-Bahnhof in Hochdahl bietet sich als alternativer Endpunkt dieses Wandervorschlages an. Die Wanderung verkürzt sich dann um ca. 8 Kilometer auf insgesamt ca. 18 Kilometer.

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Links zur Wanderung (Wikipedia)

Schematischer Wegeverlauf (Google Maps)

Wanderkarte (TIM-online NRW)

wanderwege-nrw.de empfiehlt den kostenlosen Onlinedienst TIM-online NRW von GEObasis.nrw (Bezirksregierung Köln) zur Erstellung einer Wanderkarte. Mit Hilfe von TIM-online kann eine detaillierte topographische Karte (inkl. Wegmarkierungen) ausgedruckt werden, die den Bereich dieses Wandervorschlages abdeckt.

Höhenprofil

Details zur Wanderung

Art Streckenwanderung
Länge ca. 26 km
Gehzeit ca. 6 - 6,5 h
Höhe max. ca. 205 m
Höhe min. ca. 44 m
Steigung gesamt ca. 263 m
Gefälle gesamt ca. 396 m
Wegmarkierung keine Wegmarkierung - Düsseltalweg (Raute 4)
Start S-Bahnhof Wülfrath-Aprath am Voisberger Weg in Wülfrath
N 51° 16' 5.8'' / O 7° 4' 19.8''
Ziel S-Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim an der Höherhofstr. in Düsseldorf
N 51° 13' 13.5'' / O 6° 51' 52.9''

Impressionen von der Wanderung

GPS-Track als Download (GPX- und Google-Format)

Zum Download die entsprechende Datei speichern (rechte Maustaste - Ziel speichern unter). Der Track liegt in zwei Formaten vor:
-> GPX-Format zur Verwendung im GPS-Empfänger, Smartphone bzw. mit entsprechender Software.
-> KML-Format zum Betrachten bzw. Verwendung des Tracks in GoogleEarth.

Hinweis: Der Track wurde während der Wanderung aufgezeichnet und danach auf max. 500 Trackpunkte reduziert. Daher kann es bei der Wegführung zu Ungenauigkeiten kommen. Um den Track als Wegweiser zum Nachwandern mit Hilfe der TracBack-Funktion eines GPS-Empfängers zu verwenden sollte die Genauigkeit aber ausreichen (ohne Gewähr).

Kommentare

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3 Kommentare

19.05.2014 11:26 Christoph Beck
Bin den Weg von Samstag auf Sonntag mit einer Freundin gewandert. Ich würde sagen 60% Wald sowie 40 % Felder und Städte durchquert man bei der Wanderung. Leider waren die Beschilderungen das gute erste Drittel des Weges also bis ca. Gruiten überhaupt nicht gut. Wir sind zwei Mal im Kreis gelaufen, weil z.B in der Nähe von Schöller ein Schild nur auf der Rückseite des Pfahls war, weswegen wir dies übersahen. Das hat uns ca. 2 Stunden unserer Zeit gekostet. Manchmal gab es auch einfach keine Schilder und man wusste nicht, ob man links oder rechts laufen sollte, weswegen man dann später wieder zurück zur Gabelung musste... Das war ziemlich frustrierend. Ansonsten möchte ich trotzdem sagen, dass der Weg sehr schön ist, dafür dass wir hier in NRW sind. Ich bin vor drei Jahren schon mal den Wanderweg von Neuss nach Grevenbroich gelaufen, aber der kann definitiv nicht mit Raute 4 mithalten.

12.05.2014 11:37 Frauke Kraatz
Wir sind die Strecke am letzten Samstag gelaufen - auch wenn es in Strömen gegossen hat, hat das unserer guten Laune keinen Abbruch getan. Der Wanderweg ist sehr gut beschildert, auch wenn es bei KM18 etwas verwirrend war, dass man über den Privatweg an der Mühle vorbei laufen muss. Ach ja, wir sind nicht gewandert, sondern gejoggt. Sehr empfehlenswert, wir sind allerdings auf rd 28km gekommen, aber ok, ein paar Abweichungen bei den GPS-Uhren sind normal. Wir werden die Strecke definitiv in unser Marathon-Vorbereitungs-Programm mit aufnehmen. Sehr viel Ambiente!

13.08.2012 21:04 Gerhard Gröne
[Übernommen aus dem Gästebuch] Meine Frau und ich sind gestern den Düsseltalweg Raute 4 von Wülfrath-Aprath bis Erkrath-Hochdahl gelaufen. Ein sehr schöner, unbedingt empfehlenswerter Weg. Sehr abwechslungsreich und, bei dem herrlich warmen Wetter, mit genügend schattigen Passagen. Nach knapp 18 Kilometern Gastronomie am Neandertal-Museum, das rundete das Ganze ab. Alle Wegemarkierungen sehr gut erkennbar, zum großen Teil erst kürzlich aufgefrischt. Danke für die Anregung!